30.05.2017  >>  Utopia.de

Bio-Sonnencreme: wirksamer Schutz ohne Risiko

Die Frage nach dem richtigen Sonnenschutz verunsichert jeden Sommer aufs Neue. Welchen Lichtschutzfaktor brauche ich? Welche Sonnencremes sind bio? Was hat es mit diesen Nanopartikeln auf sich? Utopia zeigt, welchen Bio-Sonnencremes Sie vertrauen

 

Herkömmliche Sonnenschutzmittel schützen die Haut mit chemischen Filtern. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um. Was viele nicht wissen: Chemische UV-Filter können die Gesundheit gefährden. Einige können Allergien auslösen. Andere wirken im Körper wie Hormone, das kann besonders für Kinder, Schwangere und stillende Mütter riskant sein. Forscher der Universität Zürich konnten Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen. 
Mineralische Bio-Sonnencreme wirkt ohne gefährliche Chemie
Sogenannte Bio-Sonnencreme wirkt dagegen physikalisch. Mineralische UV-Filter wie Titandioxid und Zinkoxid bilden eine Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel. Damit sich Bio-Sonnencreme gut auftragen lässt und der ungeliebte „Weißeffekt“ ausbleibt, werden die mineralischen Substanzen verkleinert. Riskant werden Bio-Sonnencremes aber nur, wenn ihre Partikel im Nanobereich liegen. Bei Utopia erfahren Sie, welche mineralischen Bio-Sonnencremes besonders empfehlenswert sind.
Mineralische Sonnencreme: Darauf ist zu achten
Kaufen Sie am besten nur Produkte zertifizierter Naturkosmetikhersteller mit vertrauenswürdigen Naturkosmetik-Siegeln wie BDIH, NaTrue oder Ecocert.
Sehr hohe Lichtschutzfaktoren von 30 oder 50 sind nicht automatisch sinnvoll – LSF 20 bis 25 reicht in der Regel völlig aus.
Die Wirkung von Nanopartikeln ist umstritten – Utopia empfiehlt deshalb, möglichst Sonnencreme ohne Nanopartikel zu verwenden.
Mineralische Sonnencremes von zertifizierten Naturkosmetik-Herstellern sind grundsätzlich frei von Mikroplastik.
In Sachen Gesundheit sind mineralische Bio-Sonnencremes erste Wahl. Aber: Viele dieser Sonnencremes ziehen nicht wirklich gut ein. Deswegen fühlen sich manche Menschen damit nicht wohl in ihrer Haut.
Utopia hat daher auch drei herkömmliche Sonnencremes ausprobiert, die bei Öko-Test und Stiftung Warentest jeweils gut abgeschnitten haben.

 

Herkömmliche Sonnenschutzmittel schützen die Haut mit chemischen Filtern. Die Substanzen dringen in die oberste Hautschicht ein und wandeln die UV-Strahlen in Wärmeenergie um. Was viele nicht wissen: Chemische UV-Filter können die Gesundheit gefährden. Einige können Allergien auslösen. Andere wirken im Körper wie Hormone, das kann besonders für Kinder, Schwangere und stillende Mütter riskant sein. Forscher der Universität Zürich konnten Rückstände von UV-Filtern in Muttermilch nachweisen. 

Mineralische Bio-Sonnencreme wirkt ohne gefährliche Chemie

Sogenannte Bio-Sonnencreme wirkt dagegen physikalisch. Mineralische UV-Filter wie Titandioxid und Zinkoxid bilden eine Schutzschicht auf der Haut und reflektieren die UV-Strahlen wie winzige Spiegel. Damit sich Bio-Sonnencreme gut auftragen lässt und der ungeliebte „Weißeffekt“ ausbleibt, werden die mineralischen Substanzen verkleinert. Riskant werden Bio-Sonnencremes aber nur, wenn ihre Partikel im Nanobereich liegen. Bei Utopia erfahren Sie, welche mineralischen Bio-Sonnencremes besonders empfehlenswert sind.

Mineralische Sonnencreme: Darauf ist zu achten

Kaufen Sie am besten nur Produkte zertifizierter Naturkosmetikhersteller mit vertrauenswürdigen Naturkosmetik-Siegeln wie BDIH, NaTrue oder Ecocert.

Sehr hohe Lichtschutzfaktoren von 30 oder 50 sind nicht automatisch sinnvoll – LSF 20 bis 25 reicht in der Regel völlig aus.

Die Wirkung von Nanopartikeln ist umstritten – Utopia empfiehlt deshalb, möglichst Sonnencreme ohne Nanopartikel zu verwenden.

Mineralische Sonnencremes von zertifizierten Naturkosmetik-Herstellern sind grundsätzlich frei von Mikroplastik.

 

In Sachen Gesundheit sind mineralische Bio-Sonnencremes erste Wahl. Aber: Viele dieser Sonnencremes ziehen nicht wirklich gut ein. Deswegen fühlen sich manche Menschen damit nicht wohl in ihrer Haut.

Utopia hat daher auch drei herkömmliche Sonnencremes ausprobiert, die bei Öko-Test und Stiftung Warentest jeweils gut abgeschnitten haben.