24.09.2014  >>  THE ECONOMIST

The Economist verzeichnet starkes Wachstum bei Digital-Abos

Die digitalen Verkäufe von The Economist sind gegenüber dem Vorjahr weltweit um 43 Prozent gestiegen / Neuer ABC-Report: Wirtschaftsmagazin legt in Deutschland bei E-Paper-Abos um 54 Prozent zu

London, 24. September 2014 – Der neue globale „Consolidated Media Report“ (CMR) für The Economist unterstreicht den weltweiten Wandel des Leserverhaltens und eine zunehmende Fokussierung auf den digitalen Konsum. So machen die Verkäufe von E-Papers mittlerweile 11 Prozent der Gesamtauflage des internationalen Wirtschaftsmagazins aus. Im Vorjahresvergleich erzielt The Economist ein Plus von 50.000 verkauften Ausgaben für Android-, iPad- oder iPhone-Geräte. Weltweite wuchsen die digitalen Verkäufe um 43 Prozent, mit zweistelligen Wachstumsraten in allen Weltregionen.

In Deutschland stieg die kombinierte Gesamtauflage (Print + Digital) von The Economist im Vorjahresvergleich um 14 Prozent auf insgesamt 63.428 Ausgaben. Im gleichen Zeitraum legte das Wirtschaftsmagazin bei den Digital-Abonnements um 54 Prozent zu.

Der Anstieg der digitalen Verkäufe zeigt: Economist-Leser konsumieren Inhalte zunehmend über mehrere Plattformen hinweg. Insgesamt 167.254 digitale Ausgaben wurden zwischen Januar und Juni 2014 verkauft, ein Plus von 27,8 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2013, das entspricht 36.338 Ausgaben. Die steigenden Verkaufszahlen für die digitalen Ausgaben ermöglichen es dem Wirtschaftsmagazin, seine Gesamtauflage stabil zu halten.

Laut dem offiziellen Report, der die Summe der Printauflage und der Nutzungsdaten für die digitalen Angebote ausweist, erreicht The Economist weltweit aktuell eine geprüfte und verkaufte Auflage von 1,55 Millionen. Der von „Alliance for Audited Media“ (AAM) in Zusammenarbeit mit dem Audit Bureau of Circulations (ABC) U.K. erstellte CMR Report ermöglicht eine detaillierte Analyse der Verkäufe von Print und Digital in den sechs Weltregionen. Das ABC (das Pendant zur deutschen IVW) liefert Werbungtreibenden rund um den Globus verlässliche Auflagenziffern sowie Kennzahlen für sämtliche digitalen Kanäle.

Der Report stellt nebst den weltweiten Daten auch die Auflagenentwicklung der verschiedenen Kontinentalausgaben vor. AAM erhebt die Daten für die Nordamerika- und Lateinamerika-Ausgaben, ABC für die Ausgaben in Großbritannien, Kontinentaleuropa, dem Nahen Osten und Afrika sowie Asien-Pazifik.

• In Nordamerika wuchs die digitale Auflage im Vorjahresvergleich demnach um 23,5 Prozent
• In Lateinamerika um 12,9 Prozent
• In Großbritannien um ganze 147 Prozent
• In Kontinentaleuropa um 58,8 Prozent
• Im Nahen Osten und Afrika um 11,9 Prozent
• In Asien um 92,6 Prozent


Michael Brunt, Managing Director Global Circulation von The Economist: „Unsere Leser konsumieren The Economist zunehmend über verschiedene Plattformen hinweg, und wir sind unglaublich stolz darauf, dass wir ihnen unsere qualitativ hochwertigen Inhalte in all den Formaten präsentieren können, die sie sich wünschen. Darauf haben wir uns schon früh eingestellt und unsere Organisation entsprechend optimiert, diese Lesermigration zu unterstützen und das Magazin auf die digitale Zukunft vorzubereiten."

 

The Economist:
Mit einer wachsenden internationalen Print- und Digitalauflage (aktuell rund 1,55 Millionen) und seinen aufschlussreichen Analysen und Meinungen über jeden Aspekt des aktuellen Weltgeschehens ist The Economist eines der angesehensten und meistgelesenen Nachrichtenmagazine. Die Zeitung berichtet über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Technik sowie Bücher und Kunst, und schließt jede Woche mit einem Nachruf. Die Webseite Economist.com bietet Artikel aus den vergangenen zehn Jahren und zusätzliche Inhalte wie Blogs, Debatten und Audio sowie Video-Programme, die nur Online erhältlich sind. The Economist steht Lesern auch auf Android, iPhone oder iPad-Geräten zum Download zur Verfügung. (www.economist.com)