23.06.2015  >>  THE ECONOMIST

The Economist Group erzielt Gewinn von 60 Millionen Pfund ─ die Auflage bleibt stabil

Geschäftsbericht der Economist Group

London / Hamburg, 23. Juni 2015 - The Economist Group verzeichnet für das zum 31. März 2015 endende Geschäftsjahr einen Gewinn von 60 Millionen Pfund und damit ein Plus von einer Million Pfund im Vergleich zum Vorjahr. Die Gesamtauflage des Nachrichtenmagazins  The Economist blieb mit 1,6 Millionen Exemplaren, einer steigenden Zahl von Abonnements und einem dadurch erzielten Bruttogewinnwachstum von 13 Prozent stabil.

Die Einnahmen aus Marketingdienstleistungen wuchsen an: TVC, die Digitalmedienagentur der Economist Group, verzeichnete einen Anstieg von 37 Prozent für Thought-Leadership-Produkte (Whitepapers und Executive Surveys) und eine Umsatzsteigerung von 39 Prozent. Einnahmen durch Printwerbung in der Economist Group gingen in diesem Geschäftsjahr um 18 Prozent zurück.

Dieses Jahr gingen außerdem zwei neue redaktionelle Produkte an den Start: Espresso, das erste tägliche News-Produkt von The Economist, das als App und als Email-Service verfügbar ist, wurde bereits mehr als 800.000 Mal heruntergeladen. Zudem wurde das Global Business Review gelauncht, eine zweisprachige App (Englisch und Chinesisch) und damit die erste Veröffentlichung in der Geschichte von The Economist in einer anderen Sprache als Englisch. Ebenfalls neu im Portfolio der Economist Group ist das Venture für Video-Produktionen Economist Films. Die ersten beiden Pilotfilme können bereits online angeschaut werden (http://www.economist.com/films).

Die Economist Intelligence Unit kann ebenfalls wachsende Gewinne vermelden. Besonders starken Zuwachs verzeichneten die Bereiche Healthcare und Public Policy.

Chris Stibbs, CEO der Economist Group: „In einer Welt und einer Branche, in denen die Geschwindigkeit der Veränderungen immer schneller wird, haben wir gelernt, unserem Erbe treu zu bleiben und genauso schnell zu reagieren. Der Jahresgewinn erzählt nur einen Teil der Geschichte; hinter den Zahlen verbergen sich Innovationen und Risikobereitschaft, die es ermöglichen werden, dass die Economist Group in den nächsten Jahren weiter wachsen wird.“