18.11.2013  >>  THE ECONOMIST

The Economist veröffentlicht Jahresausblick "The World in 2014"

Alljährliches Magazin von The Economist erscheint heute (EVT 18.11.2013) zum 28. Mal

London, 18. November 2013 – Der Westen steht vor einem wirtschaftlichen Comeback. Das zumindest prophezeit das von The Economist alljährlich veröffentlichte Sondermagazin „The World in 2014“, das heute (EVT 18.11.2013) auf der ganzen Welt erscheint. Während das Wachstum in vielen Schwellenländern enttäuscht, werden vor allem Amerika, Japan und sogar Europa gute Konjunkturdaten liefern.

Im kommenden Jahr gehen fast 40 Prozent der Weltbevölkerung an die Urnen. Die Wähler in Indien und ganz Europa könnten politische Erdbeben auslösen, wenn sie umstrittene Politiker wie Narendra Modi wählen oder der Vielzahl von europaskeptischen Parteien Auftrieb geben.

„The World in 2014“ ist eine alljährlich zum Jahresende von The Economist zusammengestellte Sonderpublikation mit Prognosen zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. In diesem Jahr erscheint das 140-seitige Magazin bereits zum 28. Mal. Journalisten von The Economist und anderen führenden Zeitungen werden in „The World in 2014“ von Gastautoren unterstützt. Sir Richard Branson freut sich beispielsweise darauf, zu den ersten kommerziellen Weltraum-Reisenden zu gehören; Matt Damon schreibt darüber, wie clevere Philanthropie helfen kann, Wasserknappheit zu besiegen; die Designerin Tory Burch fordert mehr Frauen als Unternehmerinnen und Starkoch René Redzepi behauptet, dass ausgerechnet die bescheidene Karotte den Weg zu wachsendem Respekt vor Gemüse und lokalem, einfachen Essen weisen wird.

Daniel Franklin, Editor von „The World in 2014": „Seien Sie im kommenden Jahr auf wirtschaftliche Verschiebungen und politische Erdbeben ebenso gefasst wie auf eine großartige Sport-Show bei der WM in Brasilien."

The Economist:
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