10.03.2015  >>  THE ECONOMIST

The Economist verzeichnet starkes Wachstum bei digitalen Verkäufen

Die digitalen Verkäufe von The Economist sind 2014 gegenüber dem Vorjahr weltweit um 77 Prozent gestiegen / Wirtschaftsmagazin steigert Auflage in Deutschland auf 63.696 Ausgaben

London, 10. März 2015 – Der neue globale „Consolidated Media Report“ (CMR) für The Economist unterstreicht den weltweiten Wandel des Leserverhaltens und eine zunehmende Fokussierung auf den digitalen Konsum. Im Vorjahresvergleich erzielt The Economist ein Plus von 100.000 verkauften Ausgaben für Android-, iPad- oder iPhone-Geräte. Weltweit wuchsen die digitalen Verkäufe um 77 Prozent, mit zweistelligen Wachstumsraten in allen Weltregionen.

In Deutschland stieg die kombinierte Gesamtauflage (Print + Digital) von The Economist 2014 im Vorjahresvergleich um neun Prozent auf insgesamt 63.696 Ausgaben. Im gleichen Zeitraum legte das Wirtschaftsmagazin bei den Digital-Abonnements hierzulande um knapp 73 Prozent zu.

Der Anstieg der digitalen Verkäufe zeigt: Economist-Leser konsumieren Inhalte zunehmend über mehrere Plattformen hinweg. Insgesamt 232.230 digitale Ausgaben wurden zwischen Juli und Dezember 2014 verkauft, ein Plus von 38,8 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2014, das entspricht 64.976 zusätzlichen Ausgaben. Die steigenden Verkaufszahlen für die digitalen Ausgaben ermöglichen es dem Wirtschaftsmagazin, seine Gesamtauflage stabil zu halten.

Laut dem offiziellen Report, der die Summe der Printauflage und der Nutzungsdaten für die digitalen Angebote ausweist, erreicht The Economist weltweit aktuell eine geprüfte und verkaufte Auflage von 1,55 Millionen. Der von „Alliance for Audited Media“ (AAM) in Zusammenarbeit mit dem „Audit Bureau of Circulations“ (ABC) U.K. erstellte CMR Report ermöglicht eine detaillierte Analyse der Verkäufe von Print und Digital in den sechs Weltregionen. Das ABC (das Pendant zur deutschen IVW) liefert Werbungtreibenden rund um den Globus verlässliche Auflagenziffern sowie Kennzahlen für sämtliche digitalen Kanäle.

Der Report stellt nebst den weltweiten Daten auch die Auflagenentwicklung der verschiedenen Kontinentalausgaben vor. AAM erhebt die Daten für die Nordamerika- und Lateinamerika-Ausgaben, ABC für die Ausgaben in Großbritannien, Kontinentaleuropa, dem Nahen Osten und Afrika sowie Asien-Pazifik.

• In Nordamerika wuchs die digitale Auflage im Vorjahresvergleich demnach um 48,2 Prozent
• In Lateinamerika um 18,6 Prozent
• In Großbritannien um ganze 295,3 Prozent
• In Kontinentaleuropa um 54,9 Prozent
• Im Nahen Osten und Afrika um 18 Prozent
• In Asien um 109,8 Prozent

Michael Brunt, Chief Marketing Officer von The Economist: „Bei der Vermarktung unserer Abos legen wir Wert darauf, Optionen für Print- und Digital-Formate gleichermaßen zu berücksichtigen. Das erlaubt es unseren Lesern, The Economist genau auf die Weise zu konsumieren, die ihnen am besten gefällt. Der höheren Nachfrage nach digitalen Formaten werden wir gerecht, indem wir unsere Apps kontinuierlich weiterentwickeln und unsere digitalen Angebote weiter ausbauen.“

The Economist (www.economist.com)
Mit einer wachsenden internationalen Auflage (aktuell über 1,5 Millionen in Print und Digital) und seinen aufschlussreichen Analysen und Meinungen über jeden Aspekt des aktuellen Weltgeschehens, ist The Economist einer der angesehensten und meistgelesenen Nachrichtenmagazine. Die Zeitschrift berichtet über Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Technik sowie Bücher und Kunst, und schließt jede Woche mit einem Nachruf. Zusätzlich zu Web-Inhalten wie Blogs, Debatten und Audio/Video-Programmen, die nur Online erhältlich sind, können Leser The Economist auch auf Android, iPhone oder iPad-Geräten downloaden. Der "Economist Espresso", die tägliche Briefing-App für Smartphones, steht im iTunes App Store und in Google Play zum Download bereit.