30.03.2017  >>  SANI

Ministerpräsident Albig informiert sich über Wohnkonzepte in Modulbauweise

Unternehmensbesuch bei SANI in Borgstedt: Ministerpräsident plädiert dafür, die Zukunft des Wohnens neu zu denken und den akuten Wohnungsbedarf auch mit Hilfe schnell umsetzbarer Lösungen zu decken

Borgstedt, 30. März 2017 – Bei seinem Besuch am Hauptsitz der Firma SANI in Borgstedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde) hat sich Ministerpräsident Torsten Albig gestern Mittag ausführlich über die Umsetzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Wohnkonzepten in Modulbauweise informiert. Im Mittelpunkt seines Interesses standen dabei insbesondere die technischen Eigenschaften solcher Gebäude sowie deren Wohn- und Gestaltungsqualität. Modul- beziehungsweise Stahlskelettbauten zeichnen sich durch eine kurze Errichtungszeit und hohe Kalkulationssicherheit aus. 
Nach Worten Albigs könnten Modul-Lösungen den Kommunen eine Möglichkeit bieten, schnell und flexibel auf den akuten Wohnungsbedarf vor Ort zu reagieren. Es seien jetzt Modellprojekte für modular konstruierte Wohnquartiere gefragt, die dazu geeignet sind, Entscheider auf Seiten von Kommunen und Investoren zu überzeugen. 
Bei seiner Werksführung informierte SANI-Geschäftsführer Dennis Hansen den Ministerpräsidenten außerdem über innovative sanitäre Versorgungslösungen für Großevents und Festivals wie etwa das „Wacken Open Air“ oder „Rock am Ring“. SANI gehört zu den bundesweit führenden Anbietern in diesem Bereich. Angesichts wachsender Ansprüche von Veranstaltern und Besuchern hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren massiv in die Entwicklung neuer Technologien und hochwertiger Ausstattungen investiert. Für die kommenden Monate stehen weitere Investitionen an. So wird das 1990 gegründete Unternehmen seine Niederlassungen in Brandenburg, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen deutlich erweitern und ausbauen. 
SANI-Geschäftsführer Dennis Hansen: „Modulare Wohnprojekte bieten privaten Bauherren wie auch den Kommunen zahlreiche Vorteile, wenn es darum geht, schnell und gut kalkulierbar Wohnraum zur Verfügung zu stellen, hinsichtlich der Flächennutzung aber langfristig flexibel zu bleiben. Wir freuen uns über das wachsende Interesse der Politik an diesen Konzepten, das Ministerpräsident Albig mit seinem Besuch bei SANI jetzt prominent dokumentiert hat.“

Borgstedt, 30. März 2017 – Bei seinem Besuch am Hauptsitz der Firma SANI in Borgstedt (Kreis Rendsburg-Eckernförde) hat sich Ministerpräsident Torsten Albig gestern Mittag ausführlich über die Umsetzungs- und Gestaltungsmöglichkeiten von Wohnkonzepten in Modulbauweise informiert. Im Mittelpunkt seines Interesses standen dabei insbesondere die technischen Eigenschaften solcher Gebäude sowie deren Wohn- und Gestaltungsqualität. Modul- beziehungsweise Stahlskelettbauten zeichnen sich durch eine kurze Errichtungszeit und hohe Kalkulationssicherheit aus. 

Nach Worten Albigs könnten Modul-Lösungen den Kommunen eine Möglichkeit bieten, schnell und flexibel auf den akuten Wohnungsbedarf vor Ort zu reagieren. Es seien jetzt Modellprojekte für modular konstruierte Wohnquartiere gefragt, die dazu geeignet sind, Entscheider auf Seiten von Kommunen und Investoren zu überzeugen. 

Bei seiner Werksführung informierte SANI-Geschäftsführer Dennis Hansen den Ministerpräsidenten außerdem über innovative sanitäre Versorgungslösungen für Großevents und Festivals wie etwa das „Wacken Open Air“ oder „Rock am Ring“. SANI gehört zu den bundesweit führenden Anbietern in diesem Bereich. Angesichts wachsender Ansprüche von Veranstaltern und Besuchern hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren massiv in die Entwicklung neuer Technologien und hochwertiger Ausstattungen investiert. Für die kommenden Monate stehen weitere Investitionen an. So wird das 1990 gegründete Unternehmen seine Niederlassungen in Brandenburg, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen deutlich erweitern und ausbauen. 

SANI-Geschäftsführer Dennis Hansen: „Modulare Wohnprojekte bieten privaten Bauherren wie auch den Kommunen zahlreiche Vorteile, wenn es darum geht, schnell und gut kalkulierbar Wohnraum zur Verfügung zu stellen, hinsichtlich der Flächennutzung aber langfristig flexibel zu bleiben. Wir freuen uns über das wachsende Interesse der Politik an diesen Konzepten, das Ministerpräsident Albig mit seinem Besuch bei SANI jetzt prominent dokumentiert hat.“